Austria
Aug 31, 2016

AT: Und nach dem Sommer kommt …Weihnachten

Austria

31. August  2016 – Wer seinen Onlineshop nicht jetzt optimiert, wird beim Weihnachtsgeschäft nicht voll mitpartizipieren können.

Wenn der Sommer endet, haben Supermärkte bereits Lebkuchen im Sortiment und in Kürze tauchen die ersten Weihnachtsdekorationen auf. Daher sollte man jetzt seinen Onlineshop optimieren, um für das Weihnachtsgeschäft, das im Internet schon im Oktober/November beginnt, gerüstet zu sein. Im Dezember ist es zu spät.

„Wir stellen immer wieder fest, dass Online Händler sich nicht rechtzeitig um die nötige Aktualisierung ihres Onlineshops kümmern. Dabei wird es immer wichtiger Trends schon frühzeitig zu erkennen, um dabei zu sein. Denn die Ansprüche der Konsumenten ändern sich laufend, wie auch die technischen Möglichkeiten“, weiß Christian Renk, Geschäftsführer der Klarna Austria GmbH, Europas führenden Zahlungsdienstleister für E-Commerce.

Konsumenten erwarten sich Schnelligkeit und Einfachheit und das nicht nur auf stationären sondern auch auf mobilen Geräten, die Einkäufe darüber steigen rasant an. „Das erhöht die Anforderungen an einen Onlineshop“, ergänzt Renk, denn gerade im mobilen Bereich hat der Kunde ganz spezifische Erwartungen. Es muss nicht nur schnell gehen sondern auch einfach, sicher und bequem. Das heißt, neben der optischen Darstellung und leichten Bedienbarkeit muss der Abschluss des Kaufs an der virtuellen Kassa rasch und ohne Eingabe von sensiblen Daten und mit der jeweils bevorzugten Bezahlmethode erfolgen können. Denn, so Renk weiter: „Wer will schon am Smartphone oder seine Konto- oder Kreditkartennummer eintippen müssen?“. Die Abbruchrate bei Einkäufen über mobile Endgeräte beträgt mangels professioneller virtueller Kassa nach wie vor über 80 Prozent! Da lohnt es sich, dem Zahlungsbereich besondere Aufmerksamkeit zu schenken, damit nicht volle Einkaufswägen an der Kassa stehen gelassen werden, weil der Vorgang zu kompliziert, die bevorzugte Bezahlmethode nicht angeboten wird und auch noch sensible Daten abgefragt werden. Denn schlussendlich zählt der Umsatz und nicht der Click.

Klarna Checkout

„Der Klarna Checkout ermöglicht nicht nur alle relevanten Zahlungsmethoden anzubieten, wie Kauf auf Rechnung, SOFORT Überweisung, Lasteneinzug und Kreditkarten, sondern es werden auch keine sensiblen Daten abgefragt. Für den Händler lohnt es sich zusätzlich, da Klarna das Zahlungs- und Betrugsrisiko übernimmt. Erfahrungswerte zeigen, der Umsatz erhöht sich dadurch eindrucksvoll um bis zu 30 Prozent.