Austria
Oct 20, 2017

AT: Onlineshop Optimierung – nach Weihnachten ist es zu spät

Wien

20. Oktober 2017 –  „Wer im digitalen Bereich noch nicht angekommen ist, läuft Gefahr den Anschluss zu verlieren. Gerade jetzt, wo das Weihnachtsgeschäft vor der Türe steht, ist vor allem der Handel gefordert zu prüfen, ob er alle Kanäle optimal bespielt, denn Omni-Chanelling wird für den Erfolg immer wichtiger“, mahnt Christian Renk, Geschäftsführer der Klarna Austria GmbH. Tatsache ist, dass immer noch viele Onlineshops z.B. auf mobilen Endgeräten nicht optimal zu bedienen sind. „Da ist noch Verbesserungspotential gegeben“, weiß Renk, der neben der optischen Aufbereitung eines Onlineshops vor allem in einem einfachen Checkout den wahren Umsatzbringer sieht. „Wer ein kompliziertes Bezahlsystem hat, verliert Kunden. Wer bereits seinen Warenkorb gefüllt hat, will rasch und einfach bezahlen können und nicht viele sensible Daten eingeben müssen. Das klingt zwar logisch, wird aber immer noch nicht überall beachtet“.

Die Empfehlung von Renk lautet: wer einen kleinen bis mittelständigen Onlineshop betreibt, ist gut bedient, wenn er sich für den gesamten Online-Zahlungsverkehr eines Payment Service Providers bedient. Das erfolgt in der DACH-Region bereits bei einem Drittel der Anbieter (lt. EC Studie 2016). Dadurch können alle gängigen Bezahlvarianten angeboten werden und der Händler erhält auch eine Zahlungsgarantie. Bei Onlineshops mit einem hohen Transaktionsvolumen ist oft eine Direktintegration der Bezahlsysteme in bestehende IT-Architekturen ein Vorteil, da der Checkout damit exakt nach dem Händlerwunsch gestaltet werden kann. Somit kann der Händler auch den gesamten Bezahlprozess mit allen Schritten nachvollziehen.

Als Trend im mobilen Online-Bezahlsystem sieht Renk das Bezahlen mit nur einem Klick, oder Apps über Push-Nachricht, die dann wiederum mit nur einem Klick bezahlt werden können. „Wenn immer noch über 30 Prozent ihren Warenkorb stehen lassen, weil das Bezahlsystem zu kompliziert war, dann erkennt man das große Umsatzpotenzial, das in einem optimierten Kassenbereich steckt. Denn wer seinen Warenkorb wegen eines zu komplizierten Bezahlverfahrens stehen lässt, ist als Kunde meist für immer verloren“, warnt Renk.

Über Klarna

Klarna ist heute eine der größten Banken Europas und bietet einfache Zahlungslösungen für 60 Millionen Verbraucher und über 70.000 Händler. Dabei hat Klarna 1.600 Mitarbeiter und ist in 18 Märkten aktiv. Das Unternehmen wurde 2005 in Schweden mit der Idee gegründet, das Einkaufen zu vereinfachen. Kerngeschäft des Unternehmens sind die Angebote wie Rechnungskauf, Lastschrift- und Ratenkauf. Klarna ist der einzige Zahlungsdienstleister, der das Bezahlen und Verwalten von Rechnungen im E-Commerce mittels App erledigen lässt. Online-Shopper haben die Möglichkeit, mit nur einem Click Rechnungen zu bezahlen und Zahlungsziele, wie auch das Retouren-Management optimal verwaltet zu wissen. CNBC hat Klarna in die Liste der Top 50 “Disruptor”-Unternehmen aufgenommen, die Privatunternehmen listet, deren Innovationen ihre Branchen revolutionieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.at

 

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